Ein weiterer Schritt zu Industrie 4.0 durch die Integration von Schweißrobotern – AVOLA MASCHINENFABRIK A. Volkenborn GmbH & CO. KG aus Hattingen

11 Jul

Ein weiterer Schritt zu Industrie 4.0 durch die Integration von Schweißrobotern – AVOLA MASCHINENFABRIK A. Volkenborn GmbH & CO. KG aus Hattingen

Das 1836 gegründete Unternehmen AVOLA MASCHINENFABRIK A. Volkenborn GmbH & CO. KG, fertigt in seinem Werk in Hattingen robuste und präzise funktionierende Sägen. Als Marktführer für Baukreissägen und zuverlässiger Partner von über 10.000 Kunden entwickelt das kleine Familienunternehmen die Maschinen stetig weiter. Die Ansprüche an die eigenen Sägen sind hoch und sollen stets die qualitativ hochwertigsten, langlebigsten und sichersten sein. Neben dem umfangreichen Standart-Sortiment bietet AVOLA MASCHINENFABRIK auch individuell entwickelte und gefertigte Sondermaschinen sowie einen Express-Service für alle Ersatzteile. Das inhabergeführte Unternehmen hat sich dem technischen Wandel immerzu angepasst und sich weiterentwickelt. Die Produktion der Blechkomponenten erfolgt bereits unterstützt durch 3D CAD / CAM auf modernen CNC-Stanzautomaten und -abkantbänken.

Zimmereikreissägemaschinen
Bild: AVOLA Maschinenfabrik

AVOLA möchte nun auch durch den Einsatz von Schweißrobotern den Produktionsbereich zeitgemäß optimieren. So kann die Firma ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit auch langfristig sichern. Gegenüber dem Handschweißen kann eine höhere und reproduzierbare Qualität von Schweißnähten erzielt werden. Zusätzlich helfen die Roboter die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen.
Mit Hilfe des InnoScheck.RUHR wurde von Prof. Dr.-Ing. Gerd Grube, IGA mbH aus Dortmund die wirtschaftliche, technologische und ergonomische Integration von Schweißrobotern bei AVOLA geprüft.

Beschickungssystem
Bild: AVOLA Maschinenfabrik

So wurden die nötigen Investitionen auf Grundlage der Gegebenheiten im Haus ermittelt. Betrachtet wurden unter anderem die Auswirkungen auf Arbeits- und Gesundheitsschutz, Personalentwicklung, Qualitätsanforderungen und zu erwartende Stückzahlen pro Zeiteinheit.Der technische Geschäftsführer Dirk Stauch schätzt, dass durch den InnoScheck.RUHR eine unabhängige Bewertung entstanden ist, mit dem Ergebnis, dass der Einsatz eines Schweißroboters als sinnvoll erachtet wird. Die ersten Abschätzungen ergeben, dass der Return-on-Investment (ROI) nach ca. 5,3 Jahren zu erwarten ist und die Roboterzelle eine Lebensdauer von ca. 15 Jahren hat.

Herr Strauch erklärt: „Ich möchte andere Unternehmen ermuntern, den Weg in die Digitalisierung zu gehen, um weiterhin am Markt bestehen zu können. In|Die RegionRuhr bietet dabei viele Möglichkeiten der Förderung und fachlichen Unterstützung an. Der InnoScheck.RUHR ist eine einfache unbürokratische Förderung die einem fachlich und finanziell hilft, Projekte ins Rollen zu bringen“.

 

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